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    März 1938 – Fakten, Hintergründe, Folgen. Zur Okkupation und Annexion Österreichs durch Deutschland

März 1938 – Fakten, Hintergründe, Folgen. Zur Okkupation und Annexion Österreichs durch Deutschland

Der KZ-Verband/VdA hat unter dem Titel »März 1938 – Fakten, Hintergründe, Folgen. Zur Okkupation und Annexion Österreichs durch Deutschland« eine Publikation mit zwölf Kapitel von »Okkupation und Annexion 1938« über einen »Exkurs: Zum Wesen des Faschismus« bis zu »Positionen der politischen Kräfte zur Annexion«, »Widerstand und Befreiung 1938–1945« herausgebracht.

„Allzu leichtfertig

März 11th, 2019|Aktuell|
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    KZ-Verband/VdA ruft zur Teilnahme an Demonstration gegen  Rechtsextremisten-Kongress

KZ-Verband/VdA ruft zur Teilnahme an Demonstration gegen  Rechtsextremisten-Kongress

Vermietung der Redoutensäle an Rechtsextreme ist ein Skandal

Am 29. Oktober wollen die selbsternannten „Verteidiger Europas“ ein Forum in den prunkvollen Redoutensälen des Landes Oberösterreich organisieren. Was als harmloser Kongress getarnt ist, ist in Wirklichkeit ein Vernetzungstreffen von Rechtsextremen aller Couleur.

„Es ist ein Skandal, dass 71 Jahre nach der Befreiung Österreichs vom Faschismus Rechtsextreme für

Oktober 27th, 2016|Aktuell|
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    Stellungnahme zum Umgang mit dem Hitler-Geburtshaus in Braunau/Inn

Stellungnahme zum Umgang mit dem Hitler-Geburtshaus in Braunau/Inn

Bis zum heutigen Tag darf an der Fassade des Hauses Salzburger Vorstadt 15 in Braunau/Inn keine Gedenktafel angebracht werden. Bereits in „der neue mahnruf“ von 1984 wurde berichtet, dass die Eigentümerin des Hauses Einspruch beim Bezirksgericht gegen die Anbringung einer Gedenktafel erhob und gewann. Erst 1989 wurde der Mahnstein gegen Krieg und Faschismus unter Bürgermeister Gerhard Skiba am Gehsteig vor dem Hitler-Geburtshaus errichtet. Bis Herbst 2011 nutzte die Lebenshilfe das Haus als Tagesheimstätte und Werkstätte für Menschen mit Behinderung.

Richtig ist, dass im Hitler-Geburtshaus weder ein Gestapo-Folterkeller untergebracht war, noch Verbrechen geplant oder Menschen ermordet wurden. Mit Orten des Terrors wie Mauthausen oder Hartheim, aber auch mit Orten der Planung der Kriegs- und Vernichtungszüge wie dem Obersalzberg ist daher das Geburtshaus Hitlers in Braunau nicht zu vergleichen.

September 5th, 2015|Aktuell|

PA: KZ-Verband/VdA OÖ erinnert an Ermordung der 42 Widerstandskämpfer vor 70 Jahren

Letzte Vergasungsaktion in Mauthausen auf direkten Befehl Eigrubers am 28. April 1945

Der KZ-Verband/VdA OÖ erinnert anläßlich des 70igsten Todestags an die Ermordung der 42 Widerstandskämpfer durch direkten Befehl des Gauleiters Eigruber in der Gaskammer von Mauthausen am 28. April 1945. „Wir werden die Taten und das Leiden der Widerstandskämpfer in Erinnerung behalten“, so der Landesvorsitzende des KZ-Verband/VdA OÖ Harald Grünn.

Diejenigen der Welser Gruppe, die die Torturen und Qualen bis knapp vor Kriegsende in Mauthausen überlebten, wurden auf direkten Befehl des Nazi-Gauleiters von Oberdonau Eigruber in der letzten Vergasungsaktion in Mauthausen am 28. April 1945, einen Tag nach der Proklamation der Unabhängigkeitserklärung und Regierungsbildung vom 27. April 1945 in Wien, ermordet, darunter auch das Mitglied des Zentralkomitees der KPÖ, Josef (Sepp) Teufl aus Linz. Danach wurde die Gaskammer abmontiert, am 5. Mai 1945 befreiten US-Truppen das KZ Mauthausen.

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    Antifa-Demo Braunau: Erinnern heißt Handeln – gegen Nazis, Rassismus & Sozialraub!

Antifa-Demo Braunau: Erinnern heißt Handeln – gegen Nazis, Rassismus & Sozialraub!

Millionen Tote und halb Europa in Schutt und Asche. Das war das Ergebnis der Nazi-Tyrannei. Gerade im heurigen Gedenkjahr 2015, in dem sich die Befreiung vom NS-Faschismus zum siebzigsten Mal jährt, erinnern wir vielerorts an die grausamen und schrecklichen Verbrechen dieser Zeit. Das ist auch gut und wichtig so. Gleichzeitig braucht es aber auch eine kritische und offene Auseinandersetzung mit dem heutigen Rechtsextremismus – und gerade hier droht das „offizielle“ Österreich in vielerlei Hinsicht zu versagen!

Erinnern heißt Handeln…
Der Gedenkstein vor Hitlers Geburtshaus erinnert uns an unsere Verantwortung, nie wieder tatenlos zuzusehen, wenn Nazis und Ewiggestrige ihr Unwesen in Österreich treiben. Gerade deshalb wollen wir auch heuer im Gedenkjahr 2015 in Braunau auf die Straße gehen. Gemeinsam wollen wir die Aufmerksamkeit, die rund um den 20. April ohnehin nicht zu verhindern ist, für ein klares Zeichen gegen Rechtsextremismus nutzen!

April 1st, 2015|Aktuell|