Millionen Tote und halb Europa in Schutt und Asche. Das war das Ergebnis der Nazi-Tyrannei. Gerade im heurigen Gedenkjahr 2015, in dem sich die Befreiung vom NS-Faschismus zum siebzigsten Mal jährt, erinnern wir vielerorts an die grausamen und schrecklichen Verbrechen dieser Zeit. Das ist auch gut und wichtig so. Gleichzeitig braucht es aber auch eine
KZ-Verband/VdA OÖ empört über Hofierung der Grauen Wölfe Empört ist der Landesvorsitzende des KZ-Verband/VdA OÖ, Harald Grünn, über die Hofierung des rechtsextremen Vereins „Avrasya “. Sieht man unter den angeblich demokratischen und integrationsfördernden Tarnanstrich, kommt eine Organisation der „Grauen Wölfe“, der türkischer Rechtsextremisten, zum Vorschein. Sie hetzen in ihrer ultranationalistischen Propaganda u.a. gegen Juden, Kurden,
Vor 70 Jahren erlebte die Menschheit am 8. und 9. Mai 1945 die endgültige militärische Zerschlagung des deutschen Faschismus. Diese Daten markieren den Sieg über das menschenverachtende Regime des Hitler-Faschismus, das politische Gegner und Andersdenkende ausgrenzte, verfolgte und inhaftiert, das Menschen allein aus einer konstruierten Rassezugehörigkeit als Juden, als Sinti und Roma, als Slawen millionenfach
Am Samstag, 21. Februar 2015 findet ab 13:30 Uhr, Treffpunkt Hauptplatz Linz eine weitere Demonstration des Bündnis „Linz gegen rechts“ gegen den 2. Versuch der rassistischen und rechtsextremen Pegida, in Linz zu spazieren, statt.
Für Sonntag, 8. Februar 2015 meldete Pegida auch in Linz einen „Spaziergang“ vom Hauptbahnhof zum Hauptplatz an. Das Bündnis „Linz gegen rechts“, dem auch der KZ-VerbandVdA OÖ angehört, rief um 14 Uhr zur Gegendemonstration am Linzer Hauptplatz auf. Bei der Auftaktkundgebung sprach u.a. auch der Vorsitzende des Mauthausen Komitees Willi Mernyi. 3200 TeilnehmerInnen marschierten vom
KEIN METER FÜR PEGIDA – Kein Platz für Rassismus in Linz! Sonntag, 8. Februar 2015, 14:00 Uhr, Hauptplatz Linz Am Sonntag, dem 8. Februar, will der rechte Mob von Pegida in Linz genau das versuchen, woran sie in Wien kläglich scheiterten – nämlich, ihre rassistische und menschenverachtende Hetze auf die Straße zu tragen. In Wien
Filmvorführung mit Diskussion mit Regisseur Peter Ohlendorf Der Sänger grölt Gewaltparolen, die Neonazis toben und die Arme gehen hoch zum Hitlergruß: Als Thomas Kuban zum ersten Mal eine Rechtsrock-Konzert mit versteckter Kamera dreht, ermöglicht er Einblicke in eine Jugendszene, in die sich kaum ein Außenstehender hineinwagt. Acht Jahre später hat er rund fünfzig Undercover-Drehs hinter
Mitte Dezember 2014 beschloss die Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York eine grundlegende Resolution (A/C.3/69/L.56/Rev.1) zur Bekämpfung der Glorifizierung des Nazismus und anderer Praktiken, die Rassismus, rassistische Diskrimination, Xenophobie und damit verbundene Intoleranz schüren. Gleichzeitig werden alle Formen der Rehabilitierung der faschistischen Verbrechen und verbrecherischen Organisationen verurteilt. Die Resolution erinnert an die Grundsätze des
Jedes Jahr im Winter feiern sich deutschnationale Burschenschaften im Linzer „Palais des Kaufmännischen Vereins“. Am Samstag, dem 10. Jänner 2015 findet der nächste Burschenbundball statt, der nicht nur die rechtsextreme Ballsaison im Jahr 2015 eröffnet, sondern neben dem Wiener Akademikerball für Rechtsextreme schon längst eine der wichtigsten Festlichkeiten darstellt.
In letzter Zeit sahen sich antifaschistische AktivistInnen in Österreich mit einer neuen Qualität an Repression konfrontiert. Kurz nach dem Wiener Akademikerball erhielt besonders ein Prozess, der sich im Laufe seiner Dauer immer mehr zur Farce entwickelte, öffentliche Aufmerksamkeit. Die Rede ist natürlich vom Prozess gegen den Jenaer Studenten Josef. Im Laufe des Verfahrens stellte sich
