Knapp vor den Befreiungsfeierlichkeiten in der Gedenkstätte Mauthausen am Sonntag, 11. Mai 2014, wurden von Neonazis die Mauer der Gedenkstätte nahe dem Lagertor mit einem Hakenkreuz und dem Spruch „Türkenrass ab ins Gas. Sieg Heil“ beschmiert. Bereits 2009 und 2010 schändeten Neonazis die Gedenkstätte, die Täter wurden bis heute nicht vor Gericht gebracht und verurteilt.
KZ-Verband/VdA protestiert gegen faschistisches Massaker in Odessa Am 8. Mai, dem Tag der Befreiung vom Faschismus, erinnert der KZ-Verband/VdA an den aufopferungsvollen Kampf der österreichischen WiderstandskämpferInnen gegen den deutschen Faschismus und der Millionen Opfer des Faschismus. Die Männer und Frauen des antifaschistischen Widerstandes nahmen die größten Opfer auf sich, um jenen Beitrag zur Abschüttelung der
„Sind Sie für die Einführung eines Berufsheeres und eines bezahlten freiwilligen Sozialjahres oder sind Sie für die die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht und des Zivildienstes?“, diese Frage soll nach dem Wunsch der Bundesregierung am 20. Jänner 2013 von der österreichischen Bevölkerung beantwortet werden.
Bis zum heutigen Tag darf an der Fassade des Hauses Salzburger Vorstadt 15 in Braunau/Inn keine Gedenktafel angebracht werden.
Anläßlich des 65igsten Jahrestages der Befreiung Österreichs finden vielerorts zahlreiche Gedenkkundgebungen statt. Aber wie steht es um die Unterstützung der letzten noch lebendenden Opfer und deren Hinterbliebener?
Der Nationalrat beschloss am 10.04.2008 das Bundesgesetz, mit dem aus Anlass des 70. Jahrestages des Einmarsches der Truppen des nationalsozialistischen Deutschen Reiches in Österreich eine einmalige Zuwendung (Erinnerungszuwendung) für Widerstandskämpfer und Opfer der politischen Verfolgung sowie deren Hinterbliebene geschaffen wird.
