• Aufs Schärfste verurteilt der KZ-Verband/VdA Oberösterreich – Landesverband Oberösterreich der AntifaschistInnen, WiderstandskämpferInnen und Opfer des Faschismus – den massiven Polizeieinsatz gegen die traditionelle und friedliche 1. Mai – Demonstration fortschrittlicher und antifaschistischer Gruppen in Linz.

  • Antifaschistische Demonstration, am 18. April 2009, Braunau/Inn Beginn: 13 Uhr am Bahnhof Braunau Aufruf des Widerstandskämpfers Rudolf Haunschmid an die Braunauer Bevölkerung Liebe Bürgerinnen und Bürger! Braunau ist eine schöne, sozial eingestellte Stadt. Lasst diesen guten Ruf durch Rechtsextremisten und Neofaschisten nicht beschmutzen. Ihr seid mündige Bürger. Die Straßen Braunaus dürfen nicht den Rechtsextremisten überlassen

  • Am 7. Februar 2009, wurde die diesjährige Gedenkfeier zum 12. Februar 1934 des „Freundeskreises Holzleithen“ – wie immer – vor der Gedenktafel am ehemaligen Arbeiterheim von Holzleithen (Gemeinde Ottnang) abgehalten. Im heftig umkämpften Holzleithen wurden im Februar 1934, also vor genau 75 Jahren, insgesamt 10 sozialdemokratische und kommunistische Arbeiter vom Austrofaschismus durch Bundesheer und unterstützenden

  • Anläßlich des Auschwitz-Gedenktages am 27. Januar erklärte die Fédération Internationale des Résistants–Association Antifasciste, die Internationale Föderation der Widerstandskämpfer-Bund der Antifaschisten (FIR): Der 27. Januar 1945 ist für die Menschheit ein historisches Datum. An diesem Tag wurden die verbliebenen Häftlinge des Vernichtungslagers Auschwitz durch sowjetische Truppen befreit. Damit endete die Geschichte eines der schlimmsten Orte der

  • Am Samstag, dem 7. Februar 2009, trifft sich erneut der vor ein paar Jahren gebildete „Freundeskreis Holzleithen“, um sein diesjähriges Gedenken zum 12. Februar 1934 (75. Jahrestag) abzuhalten. Bei den Februarkämpfen 1934 in Holzleithen/Hausruck wurden insgesamt 10 sozialdemokratische und kommunistische Arbeiter von Heimwehr und unter austrofaschistischer Führung stehendem Bundesheer ermordet, zahlreiche weitere verletzt. Die Organisationen

  • „Thor Steinar“ gilt in der rechtsextremen Szene als Kultmarke. Der „Thor-Steinar“-Laden in Braunau droht die oberösterreichische Bezirkshauptstadt zu einer Pilgerstätte für Neonazis aus ganz Österreich sowie dem süddeutschen Raum zu machen. Nicht nur das öffentliche Ansehen der Stadt ist dadurch mehr als gefährdet: Braunau läuft Gefahr, zunehmend zu einem zentralen Punkt der organisierten Neonazi-Szene zu

  • Die „Allgemeine Deklaration der Menschenrechte“ der Vereinten Nationen ist ein zentrales politisches Dokument der Nachkriegsgeschichte. Die Internationale Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) – Bund der Antifaschisten erinnert in diesem Zusammenhang daran, dass das politische Fundament für die Gründung der UNO und die Verabschiedung dieser Deklaration der Freiheitskampf der Völker und Nationen gegen die faschistische Barbarei war.

  • Ungeheuerlich ist der nicht-rechtskräftige Freispruch für die 5 Aktivisten des BFJ (Bund freier Jugend), die wegen NS-Wiederbetätigung angeklagt waren, am Welser Landesgericht. Die Staatsanwaltschaft hat umgehend Nichtigkeitsbeschwerde eingereicht. Die ersten Auswirkungen dieses Urteils zeigten sich bereits bei den Provokationen bei der Gedenkkundgebung in Wels und den Morddrohungen gegen antifaschistisch eingestellte Politiker wie den Welser Bürgermeister

  • KZ-Verband/VdA OÖ fordert Behörden auf, NS-Verbotsgesetz endlich zu vollziehen. Am Freitag, 24. Oktober 2008 fand in Braunau ein Rockkonzert der KJÖ (Kommunistische Jugend Österreichs) statt. Während des beginnenden Konzerts erfolgte vor dem Veranstaltungsort eine Störung durch junge Neonazis.

  • Anläßlich des Novembergedenkens laden die drei Opferverbände Oberösterreichs (KZ-Verband/VdA OÖ, ÖVP-Kameradschaft OÖ, Sozialdemokratische Freiheitskämpfer OÖ) wieder zu ihrer gemeinsamen traditionellen Gedenkkundgebung mit Kranzniederlegung ein. Ort: Linz-Urfahr, Gedenkstätte Bernaschekplatz Datum: Dienstag, 28.10.2008 Zeit: 09:00 Uhr