• Die Nummer 1/2025 (17) der Verbandszeitschrift des KZ-Verband/VdA OÖ „mahnruf oberösterreich“ ist erschienen. Die aktuelle Ausgabe des „mahnruf oberösterreich“ erscheint zum Auftakt des Gedenkjahres mit dem Artikel „1945-2025: 80 Jahre Befreiung vom deutschen Faschismus“, berichtet über die Anbringung der Gedenktafel für Vater und Sohn Theodor Rakwetz, eine Auswahl von Aktivitäten des Landesverbands Oberösterreich im zweiten

  • Wir wünschen allen Mitgliedern und unseren Unterstützerinnen und Unterstützern im Jahr 2025 Gesundheit und viel Kraft im Kampf um die Bewahrung der Erinnerung an den antifaschistischen Kampf 1933 – 1945, die Verteidigung der historischen Wahrheit, für Frieden, Neutralität und soziale Gerechtigkeit. Landesvorstand des KZ-Verband/VdA Oberösterreich

  • Anlässlich des 80. Todestags von Hugo Müller und des 120. Geburtstags von Sepp Teufl fand am Samstag, 23. November 2024 bei der Gedenktafel an der Tabakfabrik eine würdige Gedenkkundgebung des KZ-Verband/VdA Oberösterreich statt. Die Gedenkveranstaltung wurde von Betty Rossa & Kapelle musikalisch mit Liedern der Arbeiterbewegung und antifaschistischen Liedern begleitet. Der Landesvorsitzende des KZ-Verband/VdA Oberösterreich

  • Hugo Müller, Neffe Richard Bernascheks, Februarkämpfer, Spanienkämpfer, Major der Roten Armee, fiel am 23. November 1944 im Partisanenkampf gegen SS in der Südsteiermark. Sepp Teufl, Mitglied des ZK der KPÖ, wurde im Zuge der Verhaftungswelle gegen die „Welser Gruppe“ von der Gestapo mit vielen anderen Widerstandskämpfern in das KZ Mauthausen überstellt und gemeinsam mit 41

  • Anlässlich des Novembergedenkens führte die Arbeitsgemeinschaft der NS-Opferverbände und Widerstandskämpfer/innen OÖ am 2. November 2024 gemeinsame Kranzniederlegungen zum Gedenken an die österreichischen Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfer sowie die Opfer des Faschismus beim Denkmal der Opferverbände am Linzer Bernaschekplatz und in Laakirchen beim Denkmal der Widerstandskämpfer durch.

  • Die Anerkennung sogenannter „Berufsverbrecher“ als NS-Opfer durch eine blitzartige Novellierung des Opferfürsorgegesetzes (OFG) verwässert den Opfer- und Widerstandsbegriff. Sowohl die Gesetzesänderung als auch die Berichterstattung dazu übersehen notwendige Differenzierungen zwischen tatsächlichem Widerstand gegen das NS-Regime und kriminellen Handlungen, wodurch die historische Integrität und Bedeutung des antifaschistischen Widerstands gefährdet sind. Die jüngste Anerkennung der sogenannten „Berufsverbrecher“

  • Neue Gedenktafel im Krematorium errichtet Am Sonntag, 13. Oktober 2024 fand in der Gedenkstätte Mauthausen eine Gedenkkundgebung des KZ-Verband/VdA Oberösterreich anlässlich des 80. Todestags von Vater und Sohn Theodor Rakwetz statt. BettyRossa und Kapelle begleiteten die würdige Gedenkkundgebung mit Arbeiter- und antifaschistischen Liedern. Bei der Gedenkkundgebung konnten Vertreter der Russischen Botschaft, des Russischen Kulturinstituts, Memory

  • Nach dem faschistischen Überfall auf die Sowjetunion meldeten sich die österreichischen Kommunisten Theodor Rakwetz jun. und sen., die seit Jänner 1941 die sowjetische Staatsbürgerschaft besaßen, zum Einsatz in der Roten Armee. Zusammen mit anderen Österreichern wurden Vater und Sohn zum Fallschirmkundschafter für den Einsatz hinter der Front ausgebildet. Sohn Theodor war mit gerade einmal 18

  • Die Nummer 2/2024 (16) der Verbandszeitschrift des KZ-Verband/VdA OÖ „mahnruf oberösterreich“ ist erschienen. Die aktuellen Ausgabe des „mahnruf oberösterreich“ berichtet über die Befreiungsfeier Mauthausen, über die skandalöse Änderung des Opferfürsorgegesetzes (OFG) sowie eine Auswahl von Aktivitäten des Landesverbands Oberösterreich im ersten Halbjahr 2024. Der „mahnruf oberösterreich“ kann gegen Spende über unser Kontaktformular bestellt werden und

  • Anlässlich der Befreiung vom Faschismus fand am Donnerstag 9. Mai 2024 in Wien der Marsch „Unsterbliches Regiment“ vom Maria-Theresia-Platz zum Denkmal der Roten Armee am Schwarzenbergplatz statt. Als Zeichen der Verbundenheit und zur Ehrung wurden die Bilder der Rotarmisten Stepan Wasiljewitsch Gorbunow – ermordet im Block 20 des KZ-Mauthausen – und Ivan Antonovich Boychuk –