Rechtsextremismus

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    Ungarische Neofaschisten bedrohen den Vizepräsident der FIR

Ungarische Neofaschisten bedrohen den Vizepräsident der FIR

Vilmos Hanti, Präsident des ungarischen Verbandes der Widerstandskämpfer und Antifaschisten – demokratische Union (MEASZ) und Vizepräsident der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) – Bund der Antifaschisten wird durch militante Neofaschisten bedroht.

Dezember 29th, 2009|FIR, Rechtsextremismus|

Skandalurteil im Welser NS-Wiederbetätigungsprozess

Ungeheuerlich ist der nicht-rechtskräftige Freispruch für die 5 Aktivisten des BFJ (Bund freier Jugend), die wegen NS-Wiederbetätigung angeklagt waren, am Welser Landesgericht. Die Staatsanwaltschaft hat umgehend Nichtigkeitsbeschwerde eingereicht. Die ersten Auswirkungen dieses Urteils zeigten sich bereits bei den Provokationen bei der Gedenkkundgebung in Wels und den Morddrohungen gegen antifaschistisch eingestellte Politiker wie den

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    Neonazis mit Hakenkreuz-Fahne dürfen in Braunau keinen Platz haben!

Neonazis mit Hakenkreuz-Fahne dürfen in Braunau keinen Platz haben!

KZ-Verband/VdA OÖ fordert Behörden auf, NS-Verbotsgesetz endlich zu vollziehen. Am Freitag, 24. Oktober 2008 fand in Braunau ein Rockkonzert der KJÖ (Kommunistische Jugend Österreichs) statt. Während des beginnenden Konzerts erfolgte vor dem Veranstaltungsort eine Störung durch junge Neonazis.

Antifaschist Jan Kucera in Tschechien ermordet!

Erneut wurde ein junger Antifaschist von einem Nazi ermordet – diesmal in der tschechischen Stadt Pribram.  Am Freitag, 18. Januar 2008 kam es vor einem Pub zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Red-Skins und Nazis in Folge dessen der 18-jährige Antifaschist und SHARP-Skin Jan Kucera erstochen wurde. Erst vor zwei Monaten war in Madrid der

Linz: „Im G’sicht ein Schmiss, im Hirn ein Riss!“

500 bis 600, großteils junge TeilnehmerInnen beteiligten sich am Samstag, 6. Oktober 2007, abends an der kämpferischen antifaschistischen Demonstration gegen das Treffen der rechtsextremen Burschenschafter in Linz. Losungen wie „Weg mit dem braunen Dreck!“ oder „Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen“ waren auf den zahlreichen Transparenten zu lesen. Parolen wie „Im G’sicht ein Schmiss, im Hirn ein Riss!“ wurden laustark skandiert.

Oktober 8th, 2007|Rechtsextremismus|