Am Samstag, 1. Februar 2025, lädt die deutschnationale und rechtsextreme Burschenschaft Arminia Czernowitz zum alljährlichen Burschenbundball ins Linzer Palais des Kaufmännischen Vereins. Bei teurem Champagner und Kaviar lassen sich FPÖ und ÖVP für ihre unsoziale und kalte Politik der letzten Jahre abfeiern. Neben Politiker:innen und Vertreter:innen aus der Wirtschaft werden vor allem rechtsextreme Burschenschafter, Identitäre
Im Mai 1945 konnte der aggressive deutsche Faschismus, der sich in seiner grenzenlosen Demagogie „Nationalsozialismus“ nannte, von der Anti-Hitler-Koalition endgültig besiegt werden. Den größten Anteil an diesem Sieg hatte die Sowjetunion mit der Roten Armee. Eine Besonderheit war außerdem, dass neben dem Kampf der regulären Armeen an den Hauptfronten eine neue Kraft, ein neuer militärischer
Die Nummer 1/2025 (17) der Verbandszeitschrift des KZ-Verband/VdA OÖ „mahnruf oberösterreich“ ist erschienen. Die aktuelle Ausgabe des „mahnruf oberösterreich“ erscheint zum Auftakt des Gedenkjahres mit dem Artikel „1945-2025: 80 Jahre Befreiung vom deutschen Faschismus“, berichtet über die Anbringung der Gedenktafel für Vater und Sohn Theodor Rakwetz, eine Auswahl von Aktivitäten des Landesverbands Oberösterreich im zweiten
Wir wünschen allen Mitgliedern und unseren Unterstützerinnen und Unterstützern im Jahr 2025 Gesundheit und viel Kraft im Kampf um die Bewahrung der Erinnerung an den antifaschistischen Kampf 1933 – 1945, die Verteidigung der historischen Wahrheit, für Frieden, Neutralität und soziale Gerechtigkeit. Landesvorstand des KZ-Verband/VdA Oberösterreich
Anlässlich des 80. Todestags von Hugo Müller und des 120. Geburtstags von Sepp Teufl fand am Samstag, 23. November 2024 bei der Gedenktafel an der Tabakfabrik eine würdige Gedenkkundgebung des KZ-Verband/VdA Oberösterreich statt. Die Gedenkveranstaltung wurde von Betty Rossa & Kapelle musikalisch mit Liedern der Arbeiterbewegung und antifaschistischen Liedern begleitet. Der Landesvorsitzende des KZ-Verband/VdA Oberösterreich
Hugo Müller, Neffe Richard Bernascheks, Februarkämpfer, Spanienkämpfer, Major der Roten Armee, fiel am 23. November 1944 im Partisanenkampf gegen SS in der Südsteiermark. Sepp Teufl, Mitglied des ZK der KPÖ, wurde im Zuge der Verhaftungswelle gegen die „Welser Gruppe“ von der Gestapo mit vielen anderen Widerstandskämpfern in das KZ Mauthausen überstellt und gemeinsam mit 41
Anlässlich des Novembergedenkens führte die Arbeitsgemeinschaft der NS-Opferverbände und Widerstandskämpfer/innen OÖ am 2. November 2024 gemeinsame Kranzniederlegungen zum Gedenken an die österreichischen Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfer sowie die Opfer des Faschismus beim Denkmal der Opferverbände am Linzer Bernaschekplatz und in Laakirchen beim Denkmal der Widerstandskämpfer durch.
Die Anerkennung sogenannter „Berufsverbrecher“ als NS-Opfer durch eine blitzartige Novellierung des Opferfürsorgegesetzes (OFG) verwässert den Opfer- und Widerstandsbegriff. Sowohl die Gesetzesänderung als auch die Berichterstattung dazu übersehen notwendige Differenzierungen zwischen tatsächlichem Widerstand gegen das NS-Regime und kriminellen Handlungen, wodurch die historische Integrität und Bedeutung des antifaschistischen Widerstands gefährdet sind. Die jüngste Anerkennung der sogenannten „Berufsverbrecher“
Neue Gedenktafel im Krematorium errichtet Am Sonntag, 13. Oktober 2024 fand in der Gedenkstätte Mauthausen eine Gedenkkundgebung des KZ-Verband/VdA Oberösterreich anlässlich des 80. Todestags von Vater und Sohn Theodor Rakwetz statt. BettyRossa und Kapelle begleiteten die würdige Gedenkkundgebung mit Arbeiter- und antifaschistischen Liedern. Bei der Gedenkkundgebung konnten Vertreter der Russischen Botschaft, des Russischen Kulturinstituts, Memory
Nach dem faschistischen Überfall auf die Sowjetunion meldeten sich die österreichischen Kommunisten Theodor Rakwetz jun. und sen., die seit Jänner 1941 die sowjetische Staatsbürgerschaft besaßen, zum Einsatz in der Roten Armee. Zusammen mit anderen Österreichern wurden Vater und Sohn zum Fallschirmkundschafter für den Einsatz hinter der Front ausgebildet. Sohn Theodor war mit gerade einmal 18
