Gemeinsames Gedenken an den heldenhaften Ausbruch sowjetischer Offiziere aus dem Todesblock 20.

Anlässlich des 81. Jahrestages des heldenhaften Ausbruchs sowjetischer Kriegsgefangener aus dem Todesblock 20 des Konzentrationslagers Mauthausen am 2. Februar 1945 fand in der Gedenkstätte Mauthausen eine gemeinsame Gedenkkundgebung unter zahlreicher Beteiligung statt. Es nahmen starke Delegationen der Botschaften der Russischen Föderation, von Belarus, Kasachstan und Usbekistan, deren Landsleute in Österreich sowie des KZ-Verband/VdA Oberösterreich an den Ehrungen teil.

Die Kranzniederlegungen begannen beim Denkmal für Generalleutnant der Roten Armee, D.M. Karbyschew vor dem Lagertor. Der neue Botschafter der Russischen Föderation in Österreich, Andrej Jurjewitsch Grosow, erinnerte in seiner Begrüßung an die unmenschlichen Verbrechen des Hitlerfaschismus, an die Notwendigkeit eines entschlossenen Widerstands gegen jegliche Formen der Verherrlichung des Nazismus.

 

 

 

 

 

Anschließend zogen die zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Denkmal der UdSSR und legten Kränze und Blumen nieder.

 

 

 

Über den Appellplatz ging es zur Gedenktafel im Todesblock 20, wo die gemeinsamen Ehrungen mit zahlreichen Kränzen und Blumen fortgesetzt wurden. 

 

 

 

 

 

Im Anschluss fanden noch weitere Kranz- und Blumenniederlegungen bei Gedenktafeln im Krematorium und an der Klagemauer statt.

Die Erinnerung an den heldenhaften Ausbruch der sowjetischen Offiziere aus dem Block 20 des KZ-Mauthausen wird auch weiterhin gemeinsam wachgehalten werden.

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