• Im Mai 1945 konnte der aggressive deutsche Faschismus, der sich in seiner grenzenlosen Demagogie „Nationalsozialismus“ nannte, von der Anti-Hitler-Koalition endgültig besiegt werden. Den größten Anteil an diesem Sieg hatte die Sowjetunion mit der Roten Armee. Eine Besonderheit war außerdem, dass neben dem Kampf der regulären Armeen an den Hauptfronten eine neue Kraft, ein neuer militärischer

  • Anlässlich des 80. Todestags von Hugo Müller und des 120. Geburtstags von Sepp Teufl fand am Samstag, 23. November 2024 bei der Gedenktafel an der Tabakfabrik eine würdige Gedenkkundgebung des KZ-Verband/VdA Oberösterreich statt. Die Gedenkveranstaltung wurde von Betty Rossa & Kapelle musikalisch mit Liedern der Arbeiterbewegung und antifaschistischen Liedern begleitet. Der Landesvorsitzende des KZ-Verband/VdA Oberösterreich

  • Hugo Müller, Neffe Richard Bernascheks, Februarkämpfer, Spanienkämpfer, Major der Roten Armee, fiel am 23. November 1944 im Partisanenkampf gegen SS in der Südsteiermark. Sepp Teufl, Mitglied des ZK der KPÖ, wurde im Zuge der Verhaftungswelle gegen die „Welser Gruppe“ von der Gestapo mit vielen anderen Widerstandskämpfern in das KZ Mauthausen überstellt und gemeinsam mit 41

  • Anlässlich des Novembergedenkens führte die Arbeitsgemeinschaft der NS-Opferverbände und Widerstandskämpfer/innen OÖ am 2. November 2024 gemeinsame Kranzniederlegungen zum Gedenken an die österreichischen Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfer sowie die Opfer des Faschismus beim Denkmal der Opferverbände am Linzer Bernaschekplatz und in Laakirchen beim Denkmal der Widerstandskämpfer durch.

  • Die Anerkennung sogenannter „Berufsverbrecher“ als NS-Opfer durch eine blitzartige Novellierung des Opferfürsorgegesetzes (OFG) verwässert den Opfer- und Widerstandsbegriff. Sowohl die Gesetzesänderung als auch die Berichterstattung dazu übersehen notwendige Differenzierungen zwischen tatsächlichem Widerstand gegen das NS-Regime und kriminellen Handlungen, wodurch die historische Integrität und Bedeutung des antifaschistischen Widerstands gefährdet sind. Die jüngste Anerkennung der sogenannten „Berufsverbrecher“

  • Nach dem faschistischen Überfall auf die Sowjetunion meldeten sich die österreichischen Kommunisten Theodor Rakwetz jun. und sen., die seit Jänner 1941 die sowjetische Staatsbürgerschaft besaßen, zum Einsatz in der Roten Armee. Zusammen mit anderen Österreichern wurden Vater und Sohn zum Fallschirmkundschafter für den Einsatz hinter der Front ausgebildet. Sohn Theodor war mit gerade einmal 18

  • Die Nummer 2/2024 (16) der Verbandszeitschrift des KZ-Verband/VdA OÖ „mahnruf oberösterreich“ ist erschienen. Die aktuellen Ausgabe des „mahnruf oberösterreich“ berichtet über die Befreiungsfeier Mauthausen, über die skandalöse Änderung des Opferfürsorgegesetzes (OFG) sowie eine Auswahl von Aktivitäten des Landesverbands Oberösterreich im ersten Halbjahr 2024. Der „mahnruf oberösterreich“ kann gegen Spende über unser Kontaktformular bestellt werden und

  • Anlässlich des 80. Jahrestags des Beginns der Verhaftungswelle gegen die „Welser Gruppe“ am 7. September 1944 erinnert der KZ-Verband/VdA Oberösterreich an die Männer und Frauen des österreichischen politischen Widerstandskampfs, die ihr Leben im Kampf gegen den Faschismus eingesetzt haben. Die Bezeichnung „Welser Gruppe“ stammt von der Geheimen Staatspolizei (Gestapo). Die Gestapo berichtet im September 1944

  • Anlässlich der Befreiung vom Faschismus fand am Donnerstag 9. Mai 2024 in Wien der Marsch „Unsterbliches Regiment“ vom Maria-Theresia-Platz zum Denkmal der Roten Armee am Schwarzenbergplatz statt. Als Zeichen der Verbundenheit und zur Ehrung wurden die Bilder der Rotarmisten Stepan Wasiljewitsch Gorbunow – ermordet im Block 20 des KZ-Mauthausen – und Ivan Antonovich Boychuk –

  • Am Sonntag, 5. Mai 2024, fand die traditionelle Befreiungsfeier in Mauthausen statt. Der KZ-Verband/VdA Oberösterreich, der von den überlebenden Widerstandskämpfern und Opfern des Faschismus sowie deren Hinterbliebenen gegründet wurde und heute deren Angehörige sowie jüngere Antifaschistinnen und Antifaschisten vereinigt, ist seit der Befreiung Österreichs in der Gedenk- und Erinnerungsarbeit in Mauthausen aktiv. Der KZ-Verband/VdA Oberösterreich