Der KZ-Verband/VdA OÖ führte am Sonntag, 10. Mai 2020 in der Gedenkstätte Mauthausen trotz Absage der Befreiungsfeier im kleinen Rahmen – unter Einhaltung der Auflagen – zahlreiche Kranzniederlegungen durch. Eine kleine österreichische Delegation mit einer Rot-Weiß-Roten Fahne an der Spitze zog durch das Lagertor auf den Appellplatz ein und legte einen Kranz der Arbeitsgemeinschaft der
Arbeitsgemeinschaft der NS-Opferverbände und WiderstandskämpferInnen mit Bürgermeister Klaus Luger: „Niemals vergessen – auch nach 75 Jahren dient das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus den Lebenden zur Mahnung!“ Am 5. Mai 1945 endete nach sieben Jahren die nationalsozialistische Diktatur in Linz. Die Arbeitsgemeinschaft der NS-Opferverbände und WiderstandskämpferInnen – der Bund Sozialdemokratischer FreiheitskämpferInnen, die ÖVP-Kameradschaft der
Letzte Vergasungsaktion in Mauthausen auf direkten Befehl Eigrubers am 28. April 1945 Der KZ-Verband/VdA OÖ erinnert anläßlich des 75igsten Todestags an die Ermordung der 42 Widerstandskämpfer durch direkten Befehl des Gauleiters Eigruber in der Gaskammer von Mauthausen am 28. April 1945. „Wir werden die Taten und das Opfer der Widerstandskämpfer in Erinnerung behalten“, so der
Josef Teufl wurde am 24. November 1904 in Wien geboren. Er war der uneheliche Sohn eines Musiklehrers und einer Krankenschwester. Nach dem Besuch von Volks- und Bürgerschule absolvierte Teufl von 1919 bis 1922 in der Lokomotivfabrik Krauss in Linz eine Lehre als Schlosser. Bei Krauss war er auch nach dem Lehrabschluss noch tätig. Von 1926
Durch bauliche Adaptierungen des Gebäudes darf kein Schaden am Gedenkstein gegen Faschismus und Krieg entstehen. Die Polizeibehörde muss rechtsextremen Hitler-Tourismus, NS-Wiederbetätigung und Schändungen des Gedenksteins unterbinden. Lange Zeit war die weitere Nutzung des Hitler-Geburtshauses in Braunau am Inn ungeklärt. Nun hat Innenminister Wolfgang Peschorn eine Lösung entsprechend den Empfehlungen der interdisziplinären Kommission bekannt gegeben: Das
Am 19. September 2019 verabschiedete das EU-Parlament in Straßburg eine Resolution, in der es angeblich um die „Bedeutung der europäischen Vergangenheit (oder des europäischen Geschichtsbewusstseins) für die Zukunft Europas“ ging. 535 Abgeordnete stimmten für diese Entschließung, 66 dagegen und 52 enthielten sich der Stimme. Die FIR und ihre Mitgliedsverbände können mit diesem Beschluss in keiner
Linz gegen Rechts-Demo-Anmelder KJÖ und SJ OÖ akzeptieren folgenschweres Gerichtsurteil nicht. Im Jahr 2016 fand in Linz eines der größten rechtsextremen Vernetzungstreffen im deutschsprachigen Raum statt. Das Bündnis „Linz gegen Rechts“ organisierte dagegen eine riesige Demonstration, die sich gegen Rassismus, Hass und Hetze und für ein solidarisches und gemeinsames Miteinander aussprach. Nun stellt ein folgenschweres
Mauthausen, 7. Mai 2019 Offener Brief von Organisationen der KZ-Überlebenden Sehr geehrter Herr Landeshauptmann! Am vergangenen Wochenende waren wir in Oberösterreich, um der Befreiung vor 74 Jahren zu gedenken – und jener 100.000 Menschen, die alleine im KZ Mauthausen und seinen Außenlagern von den National-sozialisten ermordet worden sind. Wie jedes Jahr hat man uns freundlich
Theodor Rakwetz sen. wurde am 14. September 1901 als Sohn eines Eisenbahners in Gaming (NÖ) geboren. Nach einer Lehre zum Anstreicher meldete er sich freiwillig für den Einsatz im Ersten Weltkrieg und nahm an den letzten Isonzo-Schlachten teil. Im November 1918 trat Rakwetz sen. in Gmünd (NÖ) der neu gegründeten Volkswehr und der Sozialdemokratischen Partei
Der KZ-Verband/VdA hat unter dem Titel »März 1938 – Fakten, Hintergründe, Folgen. Zur Okkupation und Annexion Österreichs durch Deutschland« eine Publikation mit zwölf Kapitel von »Okkupation und Annexion 1938« über einen »Exkurs: Zum Wesen des Faschismus« bis zu »Positionen der politischen Kräfte zur Annexion«, »Widerstand und Befreiung 1938–1945« herausgebracht. „Allzu leichtfertig wurde aber in der
