Das Mahnmal für den antifaschistischen Widerstand muss sichtbar bleiben! Am Dienstag, 24. Februar 2026, 18 Uhr findet in Laakirchen/OÖ beim Denkmal der Laakirchner Widerstandskämpfer anlässlich der Gemeinderatssitzung eine Protestkundgebung für den Erhalt des antifaschistischen Mahnmals an zentraler Stelle statt. Die Namen auf der Gedenktafel sind die Namen von Gemeindebürgern aus Laakirchen. Männer, die in ihrem
Die Nummer 1/2026 (19) der Verbandszeitschrift des KZ-Verband/VdA OÖ „mahnruf oberösterreich“ ist erschienen. Die aktuelle Ausgabe des „mahnruf oberösterreich“ erscheint mit dem Schwerpunkt des Kampfes um das Widerstandskämpfer-Denkmal in Laakirchen. Der Ausgabe beigelegt ist auch die zweiseitige Postwurfsendung „Das Mahnmal für den antifaschistischen Widerstand muss sichtbar bleiben!“, mit der sich der KZ-Verband/VdA Oberösterreich an die
Presseaussendung des KZ-Verband/VdA OÖ – 09.02.2026 KZ-Verband/VdA OÖ: Andenken an Laakirchner Widerstandskämpfer muss bewahrt werden Die Stadt Laakirchen gehört zu jenen Städten und Gemeinden in Österreich, in denen mutige Bürgerinnen und Bürger Widerstand gegen den Hitler-Faschismus geleistet haben. Sie setzten sich unter großen persönlichen Risiken für Freiheit, Demokratie und die Befreiung Österreichs ein. Nach der
Am Samstag, dem 7. Februar 2026, will die Burschenschaft Arminia Czernowitz erneut ihren Burschenbundball im Palais des Kaufmännischen Vereins in Linz abhalten. Was dort als „gesellschaftliches Ereignis“ inszeniert wird, ist in Wahrheit ein elitäres Vernetzungstreffen der extremen Rechten mit Teilen des politischen und wirtschaftlichen Establishments. Wir sagen laut und unmissverständlich: Kein Platz für Rechtsextremismus
Am Sonntag, 23. November 2025 fand bei der Gedenktafel für die fünf Widerstandskämpfer der Tabakfabrik Linz die Gedenkkundgebung des KZ-Verband/VdA Oberösterreich statt. Sepp Teufl – Mitglied des ZK der KPÖ (23.11.1904 – 28.04.1945), Rudolf Kühberger (27.02.1901 – 22.01.1945), Heinrich Obermayr (16.01.1901 – 28.04.1945) und Anton Chmelensky (22.05.1905 – 28.04.1945) wurden im Zuge der Verhaftungswelle gegen die „Welser Gruppe“ inhaftiert und ermordet. Hugo
Die anlässlich „1945-2025 – 80 Jahre Befreiung vom Faschismus“ geplante Ausstellung „Widerstand. Österreichs Frauen und Männer im Kampf gegen den Faschismus“ mit ausgewählten Biographien muss leider auf Frühjahr 2026 verschoben werden. Ein neuer Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben. Die Buchpräsentation der Neuausgabe des Buches „Die letzten Tage von Mauthausen“ von Bruno Baum findet wie geplant statt.
Am Mittwoch, 1. Oktober 2025 fand im Schloss Hartheim die traditionelle Gedenkfeier unter großer Beteiligung statt. Der KZ-Verband/VdA OÖ legte gemeinsam mit der Bundesvorsitzenden des KZ-Verband/VdA bei der 2005 errichteten Gedenktafel im Innenhof einen Kranz nieder. Im Rahmen der Gedenkfeier ehrten der KZ-Verband/VdA OÖ und die Bundesvorsitzende des KZ-Verband/VdA die Opfer des Faschismus mit einem
Am Samstag, 27. September 2025 besuchten der KZ-Verband/VdA Oberösterreich und Vertreter des Russischen Generalkonsulats in Salzburg gemeinsam die Gedenkstätten der sowjetischen Soldaten auf den oberösterreichischen Friedhöfen in Pregarten und Perg und legten Kränze und Blumen nieder. Alleine in Oberösterreich gibt es 27 sowjetische Militärgrabstätten auf kommunalen, internationalen und individuellen sowjetischen Friedhöfen. Eine Auflistung ist auf
Die Nummer 2/2025 (18) der Verbandszeitschrift des KZ-Verband/VdA OÖ „mahnruf oberösterreich“ ist erschienen. Die aktuelle Ausgabe des „mahnruf oberösterreich“ erscheint mit einem Bericht über die inhaltliche Veranstaltung des KZ-Verband/VdA OÖ zum Jubiläum „80 Jahre Befreiung vom Faschismus“ und berichtet über eine Auswahl von weiteren Gedenkveranstaltungen. Der „mahnruf oberösterreich“ kann gegen Spende über unser Kontaktformular bestellt werden und
Am Sonntag, 11. Mai 2025, 80 Jahre nach der Befreiung vom Faschismus, nahmen laut Organisatoren 20.000 Menschen an der Internationalen Befreiungsfeier in der Gedenkstätte Mauthausen unter dem Motto „Gemeinsam für ein Niemals wieder“ teil. Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl kam es bereits bei der Anfahrt zu Staus und größeren Verzögerungen, die auch unsere Programmpunkte betrafen. Der
